Heike Woost

Heike Woost

Geschäftsführerin

Lebenshilfe-Werk Magdeburg gemeinnützige GmbH

Leitbild der Lebenshilfe Magdeburg

Die Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH wurde im März 1991 gegründet.

Ziel der gemeinnützig tätigen Gesellschaft ist die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen, durch die Unterstützung von Menschen mit Behinderung in der Landeshauptstadt Magdeburg, unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse.

Die Geschäftsführung und die Mitarbeiter der Lebenshilfe Magdeburg haben sich auf Leitlinien für Ihre Arbeit verständigt und die Positionen der Lebenshilfe in der Gesellschaft beschrieben:

Wir stehen für Inklusion und eine gleichberechtigte Teilhabe.

Holger Wolter

Holger Wolter

Vorstandsvorsitzender

Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Magdeburg e.V.

…mit und ohne Behinderung darin, in einem selbstverständlichen Miteinander zu leben. Unter einer inklusiven Gesellschaft verstehen wir eine Gesellschaft, in der jeder Mensch in seiner Individualität akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang am gesellschaftlichen- und Arbeitsleben teilzuhaben.

…in den Mittelpunkt unseres Handelns. Bei unserer Arbeit lassen wir uns von seinen Bedürfnissen leiten. Jeder Mensch ist unverwechselbar und einzigartig. Deshalb sind unsere Angebote und Leistungen immer so individuell wie möglich.

…mit Behinderung und Hilfebedarf in ihren unterschiedlichen Lebensbereichen und Lebensabschnitten soviel persönliche Begleitung und Förderung wie nötig und unterstützen sie bei der Stärkung ihrer individuellen Persönlichkeit.

…ist für sich selbst verantwortlich. Diese Verantwortung wollen wir auch Menschen nicht abnehmen, die mit einer Behinderung und/oder Pflegebedürftigkeit leben. Wir helfen den Menschen diese Verantwortung zu entwickeln und selbstbestimmt ihren Alltag zu gestalten.

…mit den von uns betreuten Menschen und untereinander fördern wir Verständnis, Achtung, Offenheit und Toleranz. Wir respektieren andere Denkweisen und Auffassungen und übernehmen die fachliche und soziale Verantwortung für unser professionelles Handeln.

…Tätigkeitsspektrum in den Werkstätten (WfbM) ermöglichen wir den Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben und unterstützen dabei die Übergänge auf andere Arbeitsmärkte.

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…und mit Hilfebedarf sollen so normal wie möglich leben können und dazu die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Mit differenzierten Wohnangeboten und begleitender Assistenz, nach dem grundsätzlichen Prinzip „so selbständig wie möglich – mit so viel Hilfe wie nötig“, soll dies in ihren unterschiedlichen Lebensbezügen verwirklicht werden.

…eine Unternehmenskultur, in der jeder durch ein hohes Maß an Transparenz, Offenheit, Mitwirkung und Beteiligung motiviert ist und sich aktiv und zielführend in die Arbeits- und Betreuungs- und Pflegeprozesse einbringen kann.